Ein weiteres Highlight in Mui Ne sind die Sanddünen. Es gibt sie anscheinend in Rot und Weiss. Wir haben allerdings nur die gelben gefunden:

Erwartungsgemäß gab es relativ viel Sand zu sehen:

Das geübte Wüstenauge erkennt an den Sandverwehungen auf dem Bild gleich dass es ordentlich gewindet haben muss. Und das hat es! Fühlt sich ein bisschen an als ob man ein Peeling mit Schleifpapier bekommt - ein tolles Erlebnis für den ganzen Körper!
In der Ferne haben wir das Meer und eine steinige Landzunge gesehen:

Es gibt in der Gegend anscheinend auch noch eine rote Schlucht, deren Zugang wir aber nicht finden konnten.
Nach einem gemütlichen “Linner” (Lunch & Dinner) sind wir zurück zur Unterkunft. Mui Ne hat einen sehr langen Resort-Strand. Die ganzen Resorts neben unserem Hotel heissen alle irgendwas mit “Beach”: Mango Beach, Luna Beach und - direkt neben uns - Hanna Beach. Sie haben kleine Spassparks, Streichelzoos und Abends Livemusik:

So stelle ich mir eine entspanntere Version von Malle vor.
Die Leute hatten auf jeden Fall ihren Spass:

Die Vietnamesen fotografieren gerne Leute. Selfies sind der Hit, aber es wird auch gerne die beste Freundin im hübschen Kleidchen oder der Freund in der coolen Pose geknipst.
Ursel hat den schönen Neumond eingefangen:

Ein entspannter Abend.
Das geht:
- Der Moment wenn der Bus angefahren kommt, obwohl einem ein aufdringlicher Taxifahrer kurz vorher weiss machen will dass heute wegen Neujahr kein Bus fahren würde
- Der Kreditkartenbetrug löst sich langsam - danke an unsere Bank für schnelle Reaktion!
- Eine Krabbe die Abends spontan am Pool vorbeischaut - und sich dann plötzlich, wenn man kurz wegschaut, in Luft auflöst
Das geht nicht:
- Um die Mittagszeit in der knallen Sonne auf einer Sanddüne herumlaufen
- Laufen: man läuft nicht, man rollert - und zwar wenn möglich vom Bett bis direkt zur Suppen-Theke
- Ameisenattacke - die Miniameisen können sehr sauer werden wenn man aus versehen auf ihre Freunde tritt.

